Stop on your way
Videoclip ab unserer ersten
CD - Bluedögs in da house
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Runaway Blues
Live DVD / 2004
Bluedög on da stage
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The hardcore bluesband
Swiss Blues Attack
Eine gute Band besteht aus fähigen Einzelkämpfern, die sich der Macht des Kollektives nicht entziehen können. Das beschreibt mit kurzen Worten den Geist den die Hardcore Bluesband in die unzähligen Lokale, Clubs und Open-Airs
hinausträgt, um den Blues in ihrem ureigenen Hardcore-Bluesstyle zu zelebrieren. Mit über 180 Konzerten, zwei Longplay CD’s (2002 – bluedögs on da stage, 2006 –
between blues and hate) und einer DVD Produktion (2004 – bluedögs on da stage) wissen die Musiker einiges zu berichten was die Bluesszene betrifft.
Roots bloody roots
Musik mit Beschränkungen ist beschränkte Musik! Auch auf die Gefahr hin das sämtlichen Veranstaltern die Eier auf Grundeis gehen, währe es falsch die Wurzeln der hardcore
bluesband zu verheimlichen, nehmen sie doch genau aus diesen Erfahrungen, die sie über Jahre im Heavy-Metal Bereich gesammelt haben, die Energie für ihre packenden Liveshows, den Enthusiasmus sich und seine Songs vor Publikum zu zeigen und die Erkenntnis das ohne tiefe
und ehrliche Freundschaft ein Leben als Band unmöglich ist.
Laut Phil bluedög Gerber, der nach eigenen Aussagen schon in seiner frühesten Jugend von seinen Kumpels wegen seiner Bluesleidenschaft belästigt wurde, ist die Freundschaft in einer Truppe die richtig gute Musik machen will, wichtiger noch als die musikalischen und kompositorischen Fähigkeiten. Was nicht heissen soll das man es mit der hardcore bluesband mit einem Haufen musikalischer Ignoranten zu tun hat, aber die Musik beginnt im Herzen und nicht im Kopf.
Mit dem Kopf durch die Wand
Träume nicht zu verwirklichen muss nicht sein! Dazu muss man sagen, dass die Jungs aus Solothurn es verstehen mit den einfachsten Mitteln das Maximum herauszuholen. Die Homepage ww.bluesband.ch wird in Eigenregie von Fribi designt und verwaltet, die CD „Bluedögs in da house“ wurde mangels Budget in drei Tagen live im Studio eingespielt, das Video zum Song „Stop on
your way“ wurde trotz Riesenkrater in der Bandkasse mit wenig Geld aber viel Phantasie und Humor gedreht, mit dem neuen Album „between blues and hate“ welches in den legendären foolpark
studios (Ron Wood Tribut, Reto Burell, Luke Gasser) aufgenommen wurde begeht die Band eine konsequente Weiterführung des musikalischen Pfades den sie vor Jahren aufgenommen hat. Blues hat ehrlich, rau und live zu sein, keine festgefahrene Puristensülze welche laute Gitarren und rauchgeschwängerte Clubs als nicht blueskonform wegdiskutieren. Für zwei Solos auf dem neuen Album konnte die Gitarrenlegende und Freund der Band Fernando von Arb gewonnen werden.
Ausserdem als Gast wirkte der Vizeharp- Weltmeister Marco Panthera mit. Ansonsten läuft bei der hardcore bluesband alles im guten alten Familygroove. Management und Booking besorgt Roli Gerber und um die Finanzen, Kasse und Merchandising kümmert sich Heidi Gerber. Das alles geht nur mit viel Individualismus, noch mehr Mut zum Risiko und treuen Fans.
Bluedögs in da house
Singend und tanzend waren sie dem Untergang geweiht Ehrfurcht vor den Songs die sie interpretieren kennt die hardcore bluesband nicht. Wobei durchaus ein gewisser Respekt vor den Autoren aufgebracht wird um die Stücke zu verstehen und sie im hardcore bluesband Groove neu erscheinen zu lassen.
Die andere Leidenschaft der Band ist es eigene Werke entstehen zu lassen. Die Stücke sind definitiv als Blues and beyond anzuschauen und treffen den Geist der Bluesgötter ebenso, wie sie die
unterschiedlichsten Einflüsse der Autoren zulassen.
Bluedögs on da stage
Eine Band ohne Gigs wird früher oder später zum Stammtischverein! Fact ist, wenn Phil, Ronny, Fribi, Bridget Und J.C. auf der Bühne stehen kann man den Gedanken nicht verdrängen, dass es für sie das letzte mal sein könnte. Sie spielen als würde ihnen der leibhaftige im Nacken sitzen. Immer zwei Takte zu spät um den Bluedögs die musikalische Weiterreise zu verwehren. Und genau so soll es sein, eines der letzten grossen Abenteuer leben und erleben.
The dögs
Das „Ratpack“ der Schweizer Bluesszene im Überblick! Das tragende Element eines Songs ist der
Groove und der wird von Ronny Gerber an den Drums nicht nur gespielt, sondern gelebt. Unterstützt wird er von seinem langjährigen Musikalischen Weggefährten J.C. Wirth dessen pumpende Bassläufe, mit dem Charme eines wilden Hengstes unter die Leute gemischt werden. Rhythmische Glanzpunkte verleihen die Gitarren Exzesse des free-b. el mariachi Freiburghaus, unnachahmlich in seiner
coolen locker groovenden Art. Wer die wummernden Hammondsounds, und flockigen Pianosalven hört wird kaum eine zierliche junge Frau wie Bridget Geiser dahinter vermuten, sie streut die Gewürze die die Bluesbandsuppe zum kochen bringen. Etwas vom wildesten was die Szene zu bieten hat, sind die rauen Vocals und die Gitarrensolos von Ronnys Bruder Phil bluedög Gerber mit denen er die Band und
das Publikum immer wieder antreibt, abbremst und in Magische Momente entführt.
Lets go to the show!

